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August-Dezember 2011    

Anfang August geht unser Sommertörn von Fethiye weiter Richtung Osten. Morgens früh gehen wir ankerauf. An  gemütlichen Apartmentanlagen vorbei, verlassen wir den Fethiye-Golf.


 

                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Bucht von Fethiye

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl wir ´mal wieder keinen Wind haben, ist die Dünung sehr ausgeprägt und ungemütlich. In der Bestas Limani haben wir einen Ankerplatz ganz für uns alleine in einer wunderschönen Natur.

 

                                                                                                                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ankern in der Bestas Limani

 

 

Am Abend, kurz vor Sonnenuntergang, werden wir von vielen Wespen attackiert. Für so einen Fall, wie auch bei einem Mückenüberfall, haben wir ein Moskitonetz dabei. Wir können es über die gesamte Plicht spannen und haben dann unsere Ruhe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Fischerboot ankert mit uns über Nacht in der Bucht.

 

 

Am nächsten Morgen ist die Ruhe erst ´mal vorbei. Es kommen einige Ausflugsboote in die Bucht.

 

 

 

 

Und dann geht es rund: Mit dem Jetski, auf Wasserskiern oder auf großen Gummitieren werden die Touristen durch die Bucht gefahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wir werden animiert mit zu fahren.

Wir bleiben ein paar Tage, dann geht es nach Kas. Die neue  Marina ist immer noch ziemlich leer und hat wohl immer noch keine endgültige Genehmigung für die Eröffnung.

 

Wir ankern lieber vor der Marina, fahren mit unserem Dingi an Land und gehen in den Ort.

 

 

 

 

In Kas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier wird eine neue Güllet gebaut.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Ort machen wir noch ein paar Einkäufe. Dann geht es über die wunderschönen Buchten von Kekova und Gökaja zurück nach Finike.

 

                                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Die Bucht von Gökaja

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück in Finike.

In Finike wird gleich Geburtstag gefeiert. Udo hat seinen „70“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so leben wir uns schnell wieder ein.

 

Jetzt hat uns der Sommer aber voll im Griff. Am Tag geht die Temperatur auf über 40° und in der Nacht selten unter 32°. Im Vorschiff haben wir ein Thermometer mit einem Sensor neben der Luke an Deck angebracht. Dort geht die Temperatur sogar über 60°.

 

Ende August kommen unsere Kinder aus Norddeutschland für ein paar Tage. Wir wollen mit den beiden einen kleinen Törn und Badeurlaub machen.

 

Zuerst geht es natürlich nach Gökaja und Kekova.

Sonja hat ihre Kamera dabei und macht viele tolle Bilder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Kas treffen wir Ty und Angie. Ty ist ein Arbeitskollege von Sonja aus England.

Ty und Angie sind mit einem Charterboot unterwegs und extra von Bodrum hierher gesegelt, um Sonja und Ronald zutreffen.

 

 

 

Tja, und dann müssen wir wieder zurück nach Finike weil der Urlaub unserer Kinder zu Ende geht.

Wir bleiben in Finike zurück.

Wir haben unsere gute alte OLE PINELLE über einen Makler in Deutschland zum Verkauf angeboten.

Da uns das Bordleben so gut gefällt und unsere Familie sich ja vergrößert hat, möchten wir uns nach einem anderen Boot umsehen. Das ist aber gar nicht so einfach. Im Internet finden wir das eine oder andere ansprechende Boot. Wir fahren mit einem Leihwagen bis nach Marmaris und Bodrum, um uns die Boote anzuschauen. Aber wenn wir dann eines der Boote anschauen, sind wir doch immer sehr enttäuscht vom Zustand. Eine Motiva in Bodrum ist von innen sehr rostig. Teilweise ist der Innenausbau sehr renovierungsbedürftig. Wir sind sehr enttäuscht und fahren gleich wieder zurück.

Dann kommen an zwei Wochenenden im Oktober 2 Interessenten für die OLE PINELLE. Dem Ersten gefällt sie sehr gut. Er möchte mit seiner Familie reisen, und ihm erscheint das Boot dann doch etwas zu klein. Naja, neues Spiel, neues Glück. Und das kommt mit dem zweiten Interessenten. Er ist total begeistert und wir werden uns schnell einig.

 

Nun muss aber ganz schnell ein neues Boot her. Ich suche weiter im Internet. Unter anderem auch bei dem Makler, bei dem wir unsere OLE PINELLE angeboten haben. Und ich werde fündig. In Marmaris wird eine Trintella 42 angeboten. Mit Kenan und Ina fahren wir hin, um uns das Boot anzuschauen.

Man nennt so etwas wohl Liebe auf den ersten Blick. Nach einer Besichtigung vereinbaren wir mit dem Eigener eine Woche Bedenkzeit. Aber eigentlich sind wir uns sicher, und so melden wir uns vorzeitig und haben ein "neues" Boot.

 

Nach 2 Wochen geht es mit dem Bus nach Marmaris.. Das Boot wird noch ´mal gründlich durchgescheckt und einige Kleinigkeiten werden repariert. Dann geht es an Land und das Unterwasserschiff wird inspiziert und mit neuer Unterwasserfarbe versehen.

 

Unser neues Boot.

 

 

Einem Überführungstörn nach Finike steht jetzt nichts mehr im Wege.

Obwohl es jetzt Mitte November ist, haben wir immer noch schönes Wetter, aber segeln können wir Mangels Wind leider nicht. Nach 1 1/2 Tagen sind wir in Finike und werden am Steg von vielen Freunden und Bekannten freudig begrüßt.

 

 

In Finike am Steg.

 

 

 

Unser neues Boot von Innen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Salon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Eignerkajüte

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Pantry

Die Duschkabine

Die Navi-Ecke (Hier werden bis zur kommenden Segelsaison

noch einige Sachen erneuert und umgebaut.)

 

 

Der Eigner-Waschraum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Achterkajüten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Eigner hat unsere alten OLE PINELLE umgetauft, und so haben wir nach einigem hin und her beschlossen, unser "neues" Boot auch OLE PINELLE zu taufen.

Nachdem wir das Boot tüchtig geputzt haben, ist umziehen angesagt.

Dabei stellen wir fest, dass unser altes Boot ein richtiges Platzwunder war, aber wir kriegen selbstverständlich alles gut untergebracht.

 

Wir fühlen uns "sauwohl" an Bord und schnell haben wir uns eingelebt.

Wie die Zeit vergeht. Weihnachten steht schon fast vor der Tür.

Lisbeth und Mats aus Schweden feiern das Luciafest. Alle sind herzlich eingeladen, im Port Hole mit zu feiern. Wir singen zusammen schwedische Weihnachtslieder, und es gibt Glög und schwedisches Gebäck. Ein sehr gemütlicher Tag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lisbeth und Mats traditionell im St. Lucia Kostüm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Weihnachten haben unsere Kinder aus der Schweiz ihren Besuch an Bord angekündigt, wir haben jetzt ja ordentlich Platz.

 

 

Weihnachten in Finike.

Ein paar Tage vor Weihnachten kommen  unsere 3 aus der Schweiz an.

Wir erfahren dann auch gleich, das wir im kommenden Sommer noch ´mal Großeltern werden. Ist das nicht ein schönes Weihnachtsgeschenk?

Leider ist das Weihnachtswetter in diesem Jahr nicht so gut, aber wir machen trotzdem die eine oder andere Tour mit dem Leihwagen in die Umgebung. Nach Myra zur Nikolausbasilika und zu den Felsengräbern, die ja immer wieder beeindruckend sind.

Am heiligen Abend gibt es an Bord eine Bescherung und ein gemütliches Weihnachtsmenü. Später gehen wir in das Port Hole und dort gibt es eine Weihnachtsparty, die von uns allen irgendwie mit organisiert worden ist.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hier wird  die Musik noch mit der Hand gemacht.

Dave und Sue stimmen englische Weihnachtslieder an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt.

So lernt man Speisen aus aller Herren Länder kennen.


Am ersten Weihnachtsfeiertag gehen einige der Schipper in Faik´s Restaurant. Dort gibt es dann die obligatorische Weihnachtspute.:P

 

 

 

Leider gehen die Tage mit unseren Kindern viel zu schnell vorbei. Wir fahren zusammen mit dem Bus nach Antalya. In einem kleinen Hotel in der Altstadt übernachten wir. Aber vorher suchen wir uns ein Restaurant und dort gibt es ein Abschiedessen. Am nächsten Morgen fahren unsere Schweizer dann per Taxi zum Airport und fliegen nach Hause. Wir suchen uns einen Bus und fahren zurück nach Finike.

Sylvester  gibt es eine fröhliche Party im Port-Hole.

 

Das Jahr ist ´rum, und wir bereiten uns auf unsere Rückreise nach Deutschland vor.

liche Grüße aus Finike

von den OLE PINELLE´s

Franz und Hannelore.

 

 

Finike, Januar 2012

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