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   Die Ballade von OLE PINELLE

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23.09.07-17.05.08 Gruissan    

Hallo Ihr Lieben,

hier im Hafenbüro können wir nun endlich hin und wieder ins Internet. Uns geht es ausgesprochen gut und Langeweile kommt bei uns nicht auf.

Ich will euch ein bisschen über Gruissan erzählen. Das Dorf Gruissan ist etwas grösser als unser Heimatdorf, liegt auf einer Insel und hat etwa 3000 Einwohner.

Ich sage immer: Gruissan ist das schönste Ende der Welt. Die Straße führt über eine Brücke ins Dorf hinein und auf dem gleichen Wege wieder hinaus. Hinter Gruissan gibt es außer einer stillgelegten Saline und einiger Weinberge nichts. Die Gruissaner sind sehr nett und wir haben hier schon das eine oder andere Fest mitgemacht. Es macht sehr viel Spaß. Vor besagter Brücke ist im Laufe etlicher Jahre ein grosses Feriendorf mit Appartmenthäusern, Ferienwohnungen und einem Yachthafen entstanden. Im Winter sind etwa 5000 Gäste hier. (im Sommer 60000!!!) Dann sind wir aber nicht mehr hier. Gaby und Jochen Leonhardt vom Trans - Ocean (Eine Art Segelverein für Langzeitsegler) sind sehr nette Freunde geworden, und wenn es irgendwelche Probleme gibt, sind sie immer sehr hilfsbereit. Als unsere Fahrräder gestohlen wurden, ist Jochen mit uns zur Gendarmerie gegangen und hat uns sehr geholfen. Wir haben den Schaden der Versicherung in Deutschland gemeldet und konnten uns neue Fahrräder bestellen, die dann gleich nach Gruissan geschickt wurden.

Gruissan Dorf:

Gruissan Etang:

Gruissan - unser Liegeplatz

Gruissan Yachthafen

Ein- und Ausfahrt in Gruissan:

Mit dem Fahrrad kommt man gut nach Narbonne (15Km eine Tour) es sei denn, es stürmt (das kommt hier häufig vor), dann fährt man lieber mit dem Bus (2 Pers. Hin + zurück € 4,00). Narbonne ist eine alte gemütliche Stadt und man kann wunderschön durch die engen Gassen oder am Canal de la Rubin entlang bummeln. Da das Wetter meistens sehr schön ist, sind wir sehr viel unterwegs.

Schleusentreppe von Beziers:

Hin und wieder fahren wir über den Platz für die „Landyachten" (Wohnmobile) wo wir schon nette Bekanntschaften gemacht haben. Die Reisemobilisten sind auf der Durchreise von und nach Spanien, Portugal oder Marokko oder sie verbringen auch den Winter hier.

Weihnachten in Gruissan:

Gabi, Jochen und Gode:

Ende Januar waren wir mit Gode (hat hier in Gruissan einen Dauerliegeplatz für sein Segelschiff und kommt aus Köln) mit seinem Auto in Andorra. Die Fahrt durch die schneebedeckten Berge war wunderschön, aber die Hauptstadt kam uns vor wie Helgoland. Man kann steuerfrei einkaufen und so gibt es ein Geschäft neben dem anderen (Parfümerie, Alkohol, Zigaretten, Boutiquen u.s.w.). Aber wie gesagt, die Reise war sonst sehr schön. Unterwegs konnten wir schon die ersten blühenden Mandelbäume, Mimosen, Kirschbäume und Frühlingsblumen bewundern.

Fahrt nach Andorra:

Andorra la Vella:

Pass Envalira:

Mit Ellen aus Worms (hat eine Eigentumswohnung und verbringt hier den Winter) waren wir in Montpellier und in Cap d´ Agde.

Mit Ellen in Montpellier:

Anfang März wurde die OLE PINELLE für 1 Woche an Land gekrant, um das Unterwasserschiff zu bearbeiten.

Ostern waren unsere Kinder aus der Schweiz für eine Woche bei uns an Bord uns und wir waren im April noch einmal für kurze Zeit zu Hause.

Nach einer anstrengenden Rückreise sind wir wieder in Gruissan angekommen. Pfingsten wurde in hier 3 Tage lang ein Dorffest gefeiert. Das ganze Dorf war auf den Beinen. An verschiedenen Plätzen gab es Bühnen mit Livemusik und die vielen Vereine des Dorfes boten Spezialitäten der Region, wie Muscheln, Tintenfisch, Wein u.v.m., an. Vor unserer Abreise gab es bei Gabi und Jochen noch ein Abschiedsessen und dann wird es Ernst, mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von vielen neuen Freunden in Gruissan und unsere Reise geht weiter.

Pfingsten in Gruissan:

 

Wir sind total happy, dass wir es endlich geschafft haben und auf unserer OLE PINELLE leben und sind ganz gespannt was wir im kommenden Sommer wohl alles erleben werden.

Liebe Grüße

Franz + Hannelore.

Franz, die Gitarre und das Meer:

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