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   Die Ballade von OLE PINELLE

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01.11.-30.11.09 Hammamet    

Schon wieder ist ein ganzer Monat vorbei. Die Zeit fliegt wirklich nur so dahin. Der November fängt etwas kühl und feucht an, aber dann beruhigt sich das Wetter und es wird wieder wärmer.  
 
Mit Mara und und Ralf fahren wir nach Tunis und dort geht es dann in einen riesigen Supermarkt, um auch einmal Lebensmittel aus der Heimat zu erwerben. Außerdem hat unser Radio den Geist aufgegeben und muss erneuert werden.
 
Mitte November kommen Karin und Hans-Joachim für 2 Wochen aus Deutschland nach Hammamet, und wir haben eine schöne Zeit zusammen.
 
Wir fahren mit dem Bus nach Hammamet zum Markt und in die Medina und machen einige Einkäufe, so lernen sie unser Leben hier in Tunesien etwas kennen.
 
Auf dem Markt
 
In der Medina in Hammamet
 
Einkaufsbummel in Hammamet
 
Einige Male gehen wir am Strand entlang von Yasmine nach Hammamet. Wir wollen ja schließlich fit bleiben.  
 
Strandspaziergang
 
Kleine Pause für uns  
 
Wir mieten uns einige Male ein Auto und fahren u. a. zum Cap Bon. Wir waren ja schon einige Male dort unterwegs, aber jedes Mal entdecken wir etwas Neues und mit Gästen ist es noch mal so interessant.
 
Auf dem Markt in MenzelTemime
 
 
In Kelibia am Hafen treffen wir Che den Marinero.
Che. Mit Bart hätten wir ihn fast nicht wieder erkannt.
 
 
 
Natürlich besuchen wir wieder die Festung mit Ausblick auf eine wunderschöne Umgebung.
 
 
 
 
 
 
Man kann so…..  
  ……oder so seine Lasten transportieren
 
 
 
 
Korbous. Ein kleiner Kurort, wie ein Piratennest in die Felsenküste gebaut.
 
 
Auf der Rückfahrt werden wir dann von dickem Nebel überrascht. Da es früh dunkel wird, ist es ganz schön abenteuerlich. Selbst bei Nebel und Dunkelheit fahren einige Fahrzeuge ohne Licht und auch die Fußgänger, die uns entgegen kommen, sieht man erst im allerletzten Moment, weil sie meist auch noch dunkel gekleidet sind. Gott sei Dank kommen wir ohne Schäden nach Hause zurück.
 
 
Zum „Kamelmarkt“ nach Nabeul  müssen wir natürlich auch.
 
Durch die sehr touristische Medina in Nabeul zum „Kamelmarkt“.
 
 
Wie in einem früheren Bericht schon erwähnt sucht man hier Kamele vergeblich. Es gibt Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Gewürze, Hausrat sowie neue als auch gebrauchte Kleidung u.v.m.
 
 
 
 
Wir fahren mit unseren Gästen nach El Kantauoi, Sousse und Monastier.
 
 
Auf dem Markt in Sousse

 
Das Mausoleum von Habib Bourguiba (1. Präsident Tunesiens 19957-87) in Monastir.
 
 
 
 
 
 
 
Wir machen gemeinsam einen Besuch bei Mara und Ralf in Hammamet.
 
 
Und auch Ali und seiner Familie statten wir einen Besuch ab.
 
 
 
Nach Sidi bou Said und Karthago geht es dann wieder mit dem Leihwagen.
 
Sidi Bou Said, ist ein Künstlerstädtchen in der Nähe von Tunis. Wir besuchen das Museum Casa Tradicional de Dar el Annabi. Es war früher ein Privathaus und wurde ursprünglich von einer reichen Familie islamischer Andalusien-Flüchtlinge gebaut. Von außen unterscheidet sich das Haus des „Dar el Annabi“ mit seinen weißen Mauern, dem blauen Eingangstor und den blauen Fenstern kaum von den Nachbargebäuden. Innen befinden sich dann aber in den Zimmern des ersten Stocks lebensgroße Puppen in traditioneller Tracht, die das Alltagsleben einer wohlhabenden Familie darstellen: Der Hausherr an seinem Schreibpult, Frauen beim Tee, und an die vorderen Räume schließt sich dann ein großzügiger Innenhof an, von dem es über Erker und verwinkelte Treppen zu den Nebentrakten des Gebäudes geht. Alles ist urgemütlich und man möchte sofort hier einziehen. Der Ausblick von der Dachterrasse auf das Gewirr schmucker blau weißer Häuschen ist wunderschön.
 
 

 
 
Im „Cafe Des Nattes“ in Sidi Bou Said
 
Im Café des Nattes
 
 
August Macke´s Gemälde des Cafe´s
 
Das Café des Nattes hat durch ein Aquarell des deutschen Malers August Macke seine Berühmtheit erlangt. Ein typisch maurisches Café, in dem man unter anderem eine traditionelle Chisha (Wasserpfeife) probieren kann. Wir trinken hier einen köstlichen Pfefferminztee, auf die Chisha verzichten wir dann doch lieber.
 
 
 
Wir wollen anschließend zu den Ruinen von  Karthago. Hinweisschilder  und Karten sind ziemlich mies und selbst die Polizei kann uns nicht weiter helfen. Nach einigem suchen finden wir schließlich die Ruinen der Zisternen von Malga, die zur damaligen Zeit die Wasserversorgung sicherten.
 
 
Da es später Nachmittag ist, und wir nicht wieder im Dunkeln fahren wollen beschließen wir nach Hause zu fahren.
 
Mit dem Bus fahren wir dann noch nach Tunis und besuchen die Altstadt und die Medina.
 
 
Wir besuchen Ali und seine Familie und erleben bei Ihnen das Opferfest Id al adha, das 9 Wochen nach dem Ende des Ramadan gefeiert wird. Dafür wird in allen Familien, die es sich leisten können, ein Schaf geschlachtet.
 
 
 
Der Hof wird zum Grillplatz umfunktioniert und dann gibt es frisch geschlachtetes Lammfleisch vom Grill und leckere frische Salate.
 
 
Da vom Schaf wirklich fast alles verwendet wird, werden der Kopf und die Beine mit einem Gasbrenner abgeflammt und ordentlich gereinigt. Daraus wird später eine Suppe gemacht.
 
 
 
 
 
Dann fliegen Karin und Hans-Joachim wieder zurück nach Hause und wir verabreden uns mit Ralf und Mara. Da Sonntag ist, gehen wir zum Frühstück im „Mistral“ (wir frühstücken übrigens Sonntags immer so, damit wir merken, das schon wieder eine Woche ´rum ist) und machen mit ihnen eine Tour mit ihrem Auto ins Umland.
 
In der Umgebung von Hammamet treffen wir auf sehr bizarre Landschaften und ärmliche Dörfer. Und dann stellen wir fest, dass es jetzt aber unbedingt ´mal wieder regnen muss, da fast alle Seen und Flussläufe ziemlich leer sind.
 
Da wir nun schon Ende November haben, wird es wohl bald ´mal Regen geben. Wir warten ´mal ab.
 
Das war´ s dann wieder mal aus Afrika
  liche Grüsse von den
 
OLE PINELLE´ s  
Franz + Hannelore
30.11.09
 
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